Königliche Republik
Auf Amazon:
"Mit ihrem umwerfenden historischen Faktenwissen strickt die Autorin
einen packenden Roman, der den Leser quasi sofort in seinen Bann schlägt und
nicht mehr auslässt."
"Annemarie Nikolaus hat sich einen historischen Hintergrund gewählt,
den hierzulande kaum jemand kennt, der aber in seiner Komplexität und Dynamik
hervorragend für ihre Story um Mirella und ihre Familie geeignet ist. Es ist
dieser gut recherchierte Hintergrund, der es erlaubt, den Leser über die
Protagonisten und ihr jeweiliges soziales Selbstverständnis direkt, packend und
lebendig in die turbulente Zeit der Königlichen Republik mitzunehmen. Absolut
gelungen."
"So muss ein Roman geschrieben sein. Fesselnd, mit einem Hauch Romantik,
der nicht zuviel verspricht."
""Königliche Republik" ist kein Buch für zwischendurch - vom
Umfang wie vom Inhalt her ist es ein großes Werk, das vor einem hierzulande
weitgehend vernachlässigten historischen Hintergrund eine konfliktträchtige,
spannende und perfekt in die Zeit eingewobene Handlung bietet. Annemarie
Nikolaus hat die klassische Autorenregel "Show, don't tell" perfekt
umgesetzt: Weit entfernt davon, ein Geschichtsbuch zu sein, vermittelt "Königliche
Republik" dem Leser eine selten erreichte Nähe zur Protagonistin Mirella
und ihren inneren und äußeren Konflikten, und führt den Leser zugleich durch
die unterschiedlichen Lebensverhältnisse, in denen sich die Menschen jener Zeit
wiederfanden. Geschichte kann spannend sein - wenn sie so erzählt wird."
"Bei historischen Romanen habe ich meist meine begründeten Zweifel.
Annemarie Nikolaus hat diese mit ihrem Roman, angesiedelt im Neapel des 17. Jhds.,
ausgeräumt. (...) Der Roman wird von Seite zu Seite spannender. Ein
exzellenter, historischer Kriminalroman, den man gerne weiter empfiehlt."
Leseprobe
Zum historischen Hintergrund: Blog

Magische Geschichten
Rezension auf
Smashwords
Vier Geschichten der feinen und spannenden Art, die wirklich nicht nur
Kindern Spaß machen, sondern auch Erwachsene zum Schmunzeln bringen. Meine
Tochter verschlang "Die Zauberin", "Kork" und "Der
Bach" in einem Rutsch. Am besten fand sie "Kork", da sie länger
ist und sie dadurch mehr mitleben ließ.
Die letzte Geschichte "Die Folgen der Globalisierung" ist eher etwas für
Erwachsene - ebenso lesenswert!
Fazit: Kinder im Zauberfieber kommen voll auf ihre Kosten, Erwachsene auch, da
jede Geschichte tiefgründig mit viel Lebenserfahrung geschrieben ist. Ideal als
aufbauende Lektüre zwischendurch!
Rezensionen im Kindle-Shop
Die "magischen Geschichten" sind im wahrsten Sinne des Wortes ein
Buch für die ganze Familie. Die vielseitigen Texte eignen sich für Kinder
verschiedener Altersstufen und machen auch Erwachsenen Spaß.
Die erste Geschichte für jüngere Leser handelt von einer kleinen Zauberin,
die noch ein bisschen üben muss, bis sie das Zaubern richtig beherrscht, und
dabei geht so einiges schief ...
In "Kork", einer Fantasy-Geschichte für Jugendliche und Erwachsene,
geht es um die Rettung eines Waldes. Kinder benötigen auf Grund der altertümelnden
Sprache bei der Lektüre vermutlich Hilfe. Teilweise entsteht der Eindruck,
dass diese Geschichte ein Auszug aus einem längeren Text ist, denn der Leser
begegnet einer Vielzahl tierischer, menschlicher und märchenhafter Figuren.
"Der Bach" beschreibt sehr anschaulich die Schönheit und Kraft des
Wassers und zeigt zugleich die Gefahren auf, die entstehen, wenn in den
Kreislauf der lebenspendenden Natur eingegriffen wird und diese sich in eine
todbringende Urgewalt verwandelt - eine Gefahr, die die Protagonistin, ein
kleines Mädchen, viel besser begreift als alle die "vernünftigen"
Erwachsenen.
Die letzte Geschichte in dieser Sammlung, "Die Folgen der
Globalisierung", ist eine Satire, die sich auf humorvolle Weise mit den
Auswirkungen der Globalisierung auf Weihnachten und weihnachtliche Gestalten
wie z. B. das Christkind, den Nikolaus usw. beschäftigt. An diesem Text
werden vor allem Jugendliche und Erwachsene Vergnügen finden.
Alle Geschichten beruhen auf einer Grundaussage, die jeden angeht: Es gilt,
die Natur, die von rücksichtslosem Gewinnstreben bedroht wird, zu schützen
und zu bewahren. Den sprichwörtlichen Holzhammer braucht indes niemand zu fürchten
- diese Botschaft wird auf subtile Weise rübergebracht.
Leseprobe

Schreibwerkstory: Das Feuerpferd
Rezensionen auf
amazon
Realistische Fantasy - gibt es das überhaupt? Ist das nicht ein Widerspruch in
sich?
Auch wenn Sie Fantasy bis her nicht mochten, sollten Sie einen Blick in dieses
Buch werfen. Es befasst sich nicht auf diese verkitschende Art mit der
Anderswelt (wie so viele andere dieses Genres).
Es ist spannend - ohne Zweifel. Und es spielt nicht nur in der Phantasiewelt,
sondern wechselt immer zwischen unserer und der anderen hin und her. So bleibt
beim Lesen ein Gefühl der Realität, der Normalität erhalten. Man taucht nicht
völlig in diese unwirkliche Welt ab, verliert nicht den Boden unter den Füßen.
Die Heldin ist selbst ein Mensch und ohne besondere Eigenschaften ausgestattet.
Lediglich ein starker Wille und Neugier am Ungewöhnlichen zeichnet sie aus.
Schade letztendlich, daß wir so wenig von dieser zauberhaften Insel erfahren,
um deren Errettung es im Buch nämlich geht. Aber vielleicht gibt es ja bald
eine Fortsetzung?!
Ein sehr gelungenes Werk aus der Zusammenarbeit dreier Autorinnen!
Rezension auf smashwords:
Was die Spannung einer Geschichte angeht, sind die drei Autorinnen
Meisterinnen ihres Fachs. Vom ersten Satz an bis zum letzten Wort wird Spannung
aufgebaut, gesteigert, ruhigere Moment folgen, doch kurz darauf galoppiert das
Geschehen weiter. Und die Neugier steigt, denn man fiebert mit den Figuren.
Lebendig gezeichnet, glaubwürdig in Szene gesetzt und nicht in stereotype
Korsetts gepresst, agieren sie wie Menschen aus Fleisch und Blut.
Leseprobe

Renntag
in Kruschar
Auf amazon
"Die Geschichten sind spannend erzählt, die Charaktere gut ausgearbeitet und
man fiebert richtig mit. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, eben
gerade weil ich nicht davon weg gekommen bin, sondern es mich regelrecht fest
gebissen hat.
Trotzdem kann man zwischen den einzelnen Stories mehr oder weniger abschalten,
wird dann jedoch in jede einzelne Story wieder neu hereingezogen.
Gleichermaßen ist es ein Genuss, wenn in anderen Stories bereits bekannte
Personen wiederzufinden sind."

Ustica
Auf Amazon:
"Die Autorin versteht es, selbst auf wenigen Seiten einen spannenden
Plot zu entwickeln."
"Nach der Lektüre möchte der Leser weiterlesen, aber in Wirklichkeit
hat diese Geschichte genau die richtige Länge. Sie ist nicht zu kurz, würde in
ihrer Wirkung nicht mehr funktionieren, wäre sie auch nur um wenige Sätze länger."
"Mit "Ustica" ist Annemarie Nikolaus ein temporeicher,
spannender und mitreißender Thriller gelungen, der seine Leser augenblicklich
in seinen Bann schlägt und bis zur letzten Zeile nicht mehr auslässt. Sehr zu
empfehlen!"
"Man möchte weiterlesen. Es fällt einem schwer, sich von der
Protagonistin Laura, Journalistin wie die Autorin, abrupt zu trennen. Ohne zu
verraten, wie dieser Krimi endet: Der Schluss ist beklemmend, er kommt daher wie
die Qintessenz solcher dunklen politischen Machenschaften."
Leseprobe

Der gestreifte Spanier
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Die Kaliberklipper
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Expedition
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Wünsch mir was
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Eine kulinarische Entdeckungsreise durch Bayerisch-Schwaben
Rezension
auf
amazon:
Die Autorin Albertine Sprandel und der Fotograf Volker Miosga nehmen den
Leser mit auf eine kulinarische Reise durch Bayerisch- Schwaben.
Zu Beginn des Buches kann man sich anhand einer Karte einen Überblick über die
beschriebene Region verschaffen. Die Zahlen dort sind identisch mit den
Seitenzahlen der einzelnen Betriebe in diesem Buch und bezeichnen ihre Lage in
der Region.
Thematisiert werden Landschaften, Städte, kleinere Orte und Sehenswürdigkeiten
in Bayerisch-Schwaben, hauptsächlich allerdings urige Landgasthöfe,
lukullische Perlen und herrschaftliche Schlossrestaurants in dieser traumhaften
Gegend.
Viele der vorgestellten Restaurants warten mit einem Rezept aus der jeweiligen Küche
auf, sodass man sich eine konkrete Vorstellung von dem machen kann, was man
kulinarisch zu erwarten hat.
Die Rezepte sind gut nachvollziehbar beschrieben und lassen sich einfach
nachkochen. Umfangreiches Bildmaterial sorgt für einen guten visuellen Eindruck
von all dem, was textlich näher beschrieben wird. (...)
Bayerisch Schwaben ist wirklich eine pittoreske Gegend, mit vielen
kulinarischen Besonderheiten. Eine Reise lohnt sich.
Wer eine Reise in diese Region plant, sollte zuvor das Buch lesen, um ganz
gezielt schöne Punkte anzusteuern.

Die Nacht der kichernden Katzen
Rezension auf
amazon:
Kichernde Katzen, die Menschen anfallen, in einem anspruchsvollen Kriminalroman
der anderen Art. Obwohl das Strickmuster eines Kriminalromans verwendet wird,
strapaziert die Autorin den Leser nicht mit abgegriffenen Klischees. Die
Polizeibeamten sind weder Supermenschen, noch werden sie als außergewöhnlich
dumm und unfähig dargestellt. Beide Klischees kennt der Leser bis zum Überdruss.
Nein, es sind Menschen wie wir alle mit Vorzügen und Schwächen; mal tritt die
eine, mal die andere Eigenschaft in den Vordergrund. Einzig hohe Vorgesetzte vom
Präsidium kommen durchweg schlecht weg. Schon vom Umfang des Buches her war
hier wahrscheinlich kein Platz für eine stärkere Differenzierung.
Im Mittelpunkt steht eine junge Polizistin in einer kleinen Polizeiwache
einer pfälzischen Kleinstadt. Mit jugendlichem Enthusiasmus löst sie zusammen
mit abgeklärteren Kollegen den Fall in Teamarbeit. Der Leser kann gut
nachvollziehen, dass der Polizeialltag wirklich so ist, wie dargestellt. Wie es
sich in einem Kriminalroman gehört, wird der Täter am Ende gefasst, aber es
gibt eine überraschende Wendung, denn er muss nicht ins Gefängnis.
Ein bisschen Schwierigkeiten hat der Leser mit der Menge der Personen. Auf
148 Seiten treten zirka 15 Mitwirkende auf. Ein Personenverzeichnis würde
helfen, ist aber heutzutage absolut unüblich. Eine knappe Sprache in kurzen Sätzen
treibt die Handlung schell voran und sorgt für ungetrübtes Leservergenügen.
Da die eigentliche Kriminalhandlung durch zahlreiche „nicht-kriminelle"
Details ergänzt wird, ist das Buch nicht nur für eingefleischte Krimifans
lesenswert. Von Umschlagestaltung und Aufmachung her ist es ein ästhetischer
Genuss, das Buch in die Hand zu nehmen - und natürlich zu lesen.
Rezension auf www.ciao.de:
°°°°°POSITIV°°°°°
Die Story. Ich bin selber Katzenfan/Krimifan und fand daher
die Idee einfach klasse einen Krimi mit den süßen Vierbeinern zu schreiben.
Die Bilder. Es ist einem möglich das geschriebenen zu sehen ohne dass einem
etwas vorgesetzt wird. Das gefällt mir. Die Spannung. Teilweise brauchte ich
Festbeleuchtung weil mir es an einigen Stellen zu "gruselig" und zu
spannend wurde. Die Personen. Personen wie Du und ich. So ist es einem möglich
mit den Protagonisten zu fühlen. Die Katzen. ;-) VERA KANNENGIEßER!!! Sie ist
ne richtig taffe Polizeibeamtin die mit Gefühl den Fall löst. Nix Weichei!
Powerfrau!
°°°°°"NEGATIV"°°°°°
Mmhh... Also ich tat mich öfters schwer mit den vielen Personen.
Habe manchmal etwas den Überblick verloren. Ein Namensregister wäre da sicher
hilfreich. Aber da andere Autoren, zum Beispiel Agatha Christie, auch oft
Unmengen von Personen in ihren Romanen auftreten lässt, sehe ich dies nicht als
wirklichen Negativpunkt. Muss man sich halt ein bissel konzentrieren beim Lesen.
:-)
Zu kurz. Hätte gerne noch ein paar Seiten mehr mit den angriffslustigen
"Bestien" verbracht. Aber das ist auch nicht wirklich ein
Negativpunkt, sondern eher ein Positiv.
°°°°°FAZIT°°°°°
Ich finde es ist ein absolut spannendes Erstlingswerk. Super geeignet für
Katzen- und Krimifans. Der Bezug zur Pfalz ist natürlich besonders witzig für
Pfälzer. Die Gradwanderung, süße Schmusekatzen zu gefährliche Bestien zu
verwandeln, finde ich mutig aber 1A umgesetzt. Ich mag das Buch und kann es nur
empfehlen.